Staatsmeisterschaft 2018 – Schöckl Pokal, Task 2 & Fazit

Der Himmel über dem Schöckl empfing die Piloten heute in eine dicke Abschrimung gehüllt: Schwache thermische Bedingungen bei südwestlichen Winden machten bereits den Start zum Lotteriespiel. Als die Cirren kurz etwas mehr Sonnenlicht preisgaben wurde schleunigst das Startfenster geöffnet und bis zum Start um 13:30 Uhr konnten die früh Gestarteten in den sonnenbefeuerten Thermiken gut Höhe machen.
Nicht ganz so viel Glück mit dem Cirrentiming hatten die etwas später Gestarteten: In der schwächeren Thermik fanden diese den Anschluss in größere Höhen nicht mehr und hatten verfrüht den Kampf mit der Schwerkraft aufzunehmen.

Der Spitzenpulk kam für diese Bedingungen relativ zügig voran, hatte aber nach der 2. Wende die Höhenreserven aufgebraucht. Nach der Raab-Klamm konnten gegen den die Hügel überspülenden Wind nur die allerwenigsten wieder in Aufwinde einfädeln. Die Hälfte des Führungspulks stand somit bereits vor Task-Halbzeit.
Einige Piloten – allen voran der Tasksieger vom 1. Durchgang Jost Napret – fanden jedoch eine gute Linie und konnten weiter Richtung dritter Wende hanteln, bis sich die Sonne wieder zeigte. Wer sich bis dahin in der Luft halten konnte, wurde wieder mit zuverlässigeren Aufwinden belohnt und konnte den Rest der 43,2km-Aufgabe wieder eher im Rennmodus in Angriff nehmen.
Letztendlich erreichten 10 Piloten das Ziel. Eine Klasse für sich begründete einmal mehr der Slowene Jost Napret, der gleich 27(!) Minuten vor dem Zweitplatzierten Tilen Ceglar (ebenfalls Slowene) im Ziel war.

Google Photos Task 2

Hier das Video zum 2. Task:


DIE SIEGER:

Aus österreichischer Sicht besonders erfreulich ist das Abschneiden des erst 23-jährigen Michael Sommerauer, der sich mit zwei souveränen Zielankünften nun Staatsmeister nennen darf. Ein neuer Stern am österr. Liga-Himmel!

Alle Resultate auf der Event-Seite livetrack24.

Hier die Siegerpodien:
Newcomer:

Serienklasse:

Steir. Landesmeister:

Staatsmeister:

Schöckl-Cup Gesamtsieger:

…und außer Konkurrenz: unsere Damen

Weitere Fotos von der Siegerehrung findert Ihr hier:

Google Photos Tag 4 Siegerehrung

Staatsmeisterschaft 2018 – Schöckl Pokal, Tag 2

Die Prognosen für Tag 2 der Österr. Staatsmeisterschaften am Schöckl verhießen nochmals etwas Windzunahme gegenüber dem Vortag, sodass uns die Veranstalter des PGC Steiermark zum etwas windgeschützteren Gelderkogel chauffierten. Nördlich des Passailer Beckens gäbe es etwas windgeschütztere Bedingungen, als direkt am vorgelagerten exponierten Schöckl.
Die Tasksetter schrieben eine Aufgabe am nördlichen Rand des Passailer Beckens aus, der auch bei stärkeren Windgeschwindigkeiten schaffbar sein müsste.
Der erste Winddummy wurde hoffnungsvoll nach Mittag rausgeschickt, sank jedoch ohne merklichen Heber Richtung Landeplatz – zur Windstärke dazu kam noch eine spürbare Seitenwind-Komponente…

Also hieß es Warten und mal Einkehrschwung in den am Fuße der Wiese gelegenen Bauerngasthof. Dem nächsten Briefing ging mangels zusätzlicher Winddummies eine reine Beurteilung am Boden voraus und so rang sich der Veranstalter schweren Herzens eine Absage des Tasks ab.

Einige Piloten nutzten den nun etwas mehr von vorne kommenden Wind um noch etwas zusätzliche Airtime in dem für viele neuen Gebiet zu sammeln.
Diese konnten ein sichtlich gutes Zeitfenster nutzen und gut Höhe machen.

Michael Sommerauer gelang bei diesen Bedingungen sogar das Kunststück, bis direkt zum Landeplatz am Schöckl retour zu fliegen – gegen den Wind sicherlich ein taktischer und fliegerischer Husarenritt, den Michi mit sympathischem Grinsen quittierte. Den erst 23jährigen Steirer gilt es auf alle Fälle ganz oben auf der Rechnung zu haben, bewies er doch schon mit seinem 7. Platz in Task eins, dass er im hochkarätig besetzten internationalen Starterfeld das Zeug hat, ganz vorne mitzumischen.
Den jungen Ennstaler, der über die Acro-Fliegerei zum Bewerbsfliegen kam, gilt es ganz klar im Auge zu behalten! Jetzt schon ein vielversprechender Kandidat für den Titel “Rookie of the Year”.

Den Abend rundete ein Vortrag zum in der Comp-Szene meist genutzten Flugcomputer Naviter Oudie ab. Gehalten von keinem geringeren als dem Tasksieger des ersten Durchgangs selbst: Jost Napret.

Die Prognosen für Montag geben wenig Hoffnung auf einen fliegbaren Tag. Dafür schaut der Dienstag nach heutigem Stand wieder vielversprechend aus…

Fotos von Tag 2 gibt es hier:

Google Photos Tag 2

Lex Robé/österr. Gleitschirm-Liga

Staatsmeisterschaft 2018 – Schöckl Pokal Task 1


Der erste Task ist geschlagen!
Die insgesamt 90 Piloten aus 7 Nationen wurden um einen 44km Rundkurs um das Passailer Becken geschickt. Den starken Windprognose zum Trotz war die Tour de Passail sehr schön zu fliegen.
Ging es beim ersten Schenkel mit Wind in den Norden Richtung Teichalm war der weitere Weg Richtung Süd und Weizer Klamm vom
vorherrschenden SSW-Wind geprägt. Der Bereich um die Klamm war stark Wind-exponiert und dementsprechend unorganisierte Thermik machte es schwer, in passabler Höhe wieder retour zum Schöckl zu fliegen. Dieser Bereich forderte auch die meisten Thermik-Opfer, sodass von den 90 gestarteten nur 38 Piloten ins Ziel kamen.
Erster wurde Jost Napret aus Slowenien, der mit seinen slowenischen Teamkollegen bereits von Beginn an den Ton angab, nach einem Fast-Absteher einen top Leebart an der Nordseite(!) der östlich der Weizer Klamm ausgegraben hatte und ihm das Ticket retour Richtung Schöckl schenkte. Was für ein Rennen!
Hier die Tasksieger Jost Napret:

Über 400 (!) weitere Fotos gibt es hier:

Google Photos Task 1

Aus österreichischer Sicht konnte Stefan Brandlehner die Ehre der Österreicher auf heimischem Grund retten: Er platzierte sich auf Platz 3.

Die kommenden Tage ist zwar noch stärkerer Wind vorhergesagt, aber die Veranstalter sehen’s gelassen: “Wir sind gewohnt bei Wind zu fliegen und haben selbst für starke Winde Ausweichmöglichkeiten parat”, so der Veranstalter Andreas Pölzer.

Lex Robé/österr. Gleitschirm-Liga

Hier das Video zu Task 1:

PWC BRIGHT: Siegerehrung und das Geheimnis der Sieger

Der PWC Bright ist geschlagen! Was für ein Bewerb? Trotz der heute erneut unfliegbaren Bedingungen ist das erlebte Potenzial des Gebiets ganz großartig. Gemäß den Locals hatten wir nur außerordentliches Pech, denn normalerweise sei die Fliegerei hier so, wie bei den 1 Woche zuvor stattgefundenen BRIGHT OPEN: schön, labil und nur mittelmäßig windig…

Bei den 4 geflogenen Tasks hatten wir 2 x fantastisches Flugwetter und 2 x selektive, schwache Bedingungen, die vielen Piloten das erfolgreiche Beenden der Aufgabe gerade knapp verwehrten. Darunter auch wir (siehe die Einzelberichte und Videos).

Schlussendlich konnten wir mit dem Team AUT in die Top10 der Nationenwertung vorstoßen. Mit den Einzeplatzierungen:
14. Lex Robé
44. Herbert Tamegger
100. Luki Jagiello
116. Georg Grieshofer

Luki hatte nach seinem super 1. Task leider eine kleine Pechsträhne und Georg war auch oft glücklos (bis auf seine genialen Lowsaves!). Bei Herbert und mir lief es schon deutlich besser – allein in Task 3 waren wir zu ungestüm und standen kurz vor der Ziellinie. Daraus gelernt hatten wir uns für den letzten Task vorgenommen, unbedingt ins Ziel zu kommen – und wenn wir unsere Sicheln heimtragen müssen…
Ich (Lex) hatte das noch konsequenter als Herbert verfolgt und konnte mit der 3. Rennzeit den 6. Platz im Taskergebnis und somit über 900 Punkte einfahren – eine schöne Genugtuung, für die späte Starterlaubnis bei Task 1, die mich über 200 Punkte gekostet hatte. Wenn der Takeoff besser organisiert gewesen wäre, hätte ich sogar eine TOP-10-Platzierung in rot-weiss-rot mit nach Hause gebracht – und das bei meinem ersten PWC!?! Hüft ois nix, geil woas auf alle Fälle! Allein schon, weil ich bester EN-D Pilot wurde und mich zusäzlich auf Anhieb für das Superfinale qualifiziert habe! Vom PWC Community-Erlebnis ganz zu schweigen…

Kommentare der restlichen Teamkollegen im O-Ton:
Herbert:
“Bäääarig wooors. Mir hat es irrsinnig gut gefallen – vorallem der ganze Flair, alles super organisert. Die Leute waren super nett und hilfsbereit und die Tasks total interessant zu fliegen. Leider war meistens etwas Pech dabei: Beim 1. Task am Start, beim 3. Task leider 100 m zu kurz und im 4. Task hab ich leider des Lexens Thermik ausgelassen und bin wenig später am Boden gestanden.
Für künftig nehm ich mir vor, wirklich bis am Schluss hochkonzentriert zu bleiben und sicher ins Ziel zu fliegen. Ich freu mich alle Fälle schon total auf meinen nächsten Weltcup in Sopot.”

Luki:
“Nur 3 Dinge:
1. Aus Fehlern lernt man am besten.
2. Es war ein super Abenteuer.
3. Ich bin froh, wenn ich wieder ein Handy hab.
4. So richtig freu ich mich, wenn die Wunden und Bisse von meinem Waldausflug wieder verheilt sind ;-)”

Georg:
“Holla die Waldfee. Wunderschönes Land. Extrem liebe Leute. Für mich das schönste Reiseland, das ich bisher bereist habe. Interessante Flubedingungen, da komplett konträres Leben. Die Thermiken, die Windsysteme sind schwer vorhersehbar und wechselnd…
Viel Gelernt – vor allem: ich muss schneller fliegen. Vor allem nur die großen, starken Thermiken nehmen!”
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Wir waren zumindest die Sieger der Herzen und bräuchten wahrscheinlich noch 2 Leben, um all die Gegeneinladungen der Gastgeber und anderen Piloten auch wahrzunehmen…


Hier noch die Fotos zum Schlussakt des PWC Bright, der Siegerehrung…

Hier nochmal alle Resultate…
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Was einmal mehr zu bewundern war, war die Dichte, der Altersschnitt und die Performance der Franzosen, die mit 4 Piloten in den Top-5 klar den Ton in Down-Under angaben.
Grund genug unseren Französischen Copiloten mal auf den Zahn zu fühlen und genau nachzufragen, ob hinter den Erfolgen mehr steckt, als talentierte Piloten: Hier die Kommentare der drei Bestplatzierten Honorin Hamard, Maxime Bellemin und Lois Goutagny.

Australien war mehr als eine Reise wert. Vom fliegerisch-taktischen Lerneffekt bis hin zur Erkenntnis, dass
– die Thermikwahl alle anderen Teilbereiche des Fliegens dominiert
– der Zeno (für mich) ausreichend gut gegen die CCC-Fraktion besteht
– und vor allem: die anderen auch nur mit Wasser kochen

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Nachtrag: Hier der komplette Multimedia-Bericht zu Siegerehrung & Fazit:

PWC Bright: Do, 22.02.18: Task 4 – 51 km endet mit österr. Überraschung

Der heutige Tag begann mit leichtem Regen und das Morgenbriefing wurde gleich mal auf Mittag verschoben. Dafür ging’s danach gleich rauf auf den Mystic-Startplatz. Die Tasksetter schrieben eine 51km-Aufgabe aus – mit Startgate 15:00 Uhr – puuuhh, da bleibt bei komplett geschlossener Bewölkung nicht viel Zeit.
Zum Glück ist es hier jeden Tag so labil, dass man wie bei uns im Frühling fast überall von ganz tief unten wieder rausdrehen kann, wenn…ja wenn es zumindest einen Hauch von Sonneneinstrahlung auf den Untergrund gibt.
Das Licht-/Schattenspiel war heute auch die große Challenge. Eine Challenge, die uns Zeno-Piloten nicht schon vornherein auf die Plätze verweist. Heute konnte man mit Taktik noch besser punkten.
So war es heute keine Vollgasbrennerei, sondern durch die sowohl zeitliche als auch örtliche Mischung aus Sonne, Bedeckung und kompletter Abschirmung musste man heute mehrfach die Gangart wechseln.

Lex konnte sich heute seine XC-Skills zunutze machen und ist nicht der Meute tief in das komplett abgeschattete Areal beim Mt. Buffalo reingebrettert, sondern hat vorher nochmal geduldig Höhe gemacht und hatte so mehr Höhenspielraum, um wieder irgendwo Thermikanschluss zu finden. Der Gelang zäh aber doch und konnte danach auf eigener Spur knapp hinter Pepe Malecki und Max Bellemin die Ziellinie als DRITTER überfliegen. Die Chronologie des Wahnsinns ist unter https://photos.app.goo.gl/v2b7zxmPdyakP12p2 zu finden.

Durch die Führungspunkte wurde es schlussendlich Platz 6 – kurioserweise noch vor dem Zeitsieger Pepe, der auf Platz 8 landete. Unsere deutschen Freunde auch wieder stark: Jan-Philip Rebhan kam ebenfalls in die Top 10.
Im Bewerbs-Zwischenstand ist er bereits auf Platz 14 bei seinem ersten PWC. Herbert leider kurz vor dem Ziel im oben beschriebenen Massengrab abgestanden und Georg und Luki ebenfalls glücklos heute.
Eventuell ist morgen noch ein Task, wenn uns der Wind doch nicht so übel mitspielt, wie prognostiziert ist…

Resultate wie immer hier: http://pwca.org/results/results/

DRÜCKT UNS DIE DAUMEN!

UPDATE 23.02.: Nachdem der heutige Task gecancelt wurde, blieb Zeit das Video von Task 4 zu schneiden. Here you go! 🙂

Hier noch das Doarama, das schön zeigt, dass wir mit unseren Zenos halbwegs an der Spitze dabei waren:

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Nachtrag: Hier der komplette Multimedia-Bericht zu Task 4:

PWC Bright/AUS: Mi, 21.02.18: Task 3 – 55 km & der optimistische Endanflug

Heute zeigte sich der Himmel etwas verschlossen und dementsprechend war die Hoffnung auf einen Task überhaupt sehr verhalten. Dennoch zeigte sich die Kombination aus labiler Luftmasse und straubtrockenem Boden wieder mal als sehr Thermik-förderlich. Wir cruisten gemütlich Richtung Basis, als 10 Min, vor dem Startgate die Bedeckung etwas ausschichtete und das etwas Mehr an Sonne sofort tolle Thermik verhieß. Dennoch blieb es spannend, denn die Licht-Schatten-Wechsel hielten den restlichen Tag an. Die Tasksetter hatten wieder mal das goldene Näschen bewiesen und schickten uns zwei mal im Dreieck, bevor es wieder auf den Landeplatz von gestern am Flugfeld ging.
Hier ein Video vom eleganten Tanz von 120 Piloten bei anfangs noch bedecktem Bright-Himmel:

Im Video von Teo Bouvard sieht man uns wieder gut mithalten und sogar einiges an Co-Führungsarbeit leisten, bis… ja bis zum sehr tiefen Endanflug – und wie wir um 20m an der so wichtigen letzten Querridge zu tief ankamen…

Auch Herberts letzte Meter knapp über die Hangars sind wunderbar eingefangen! 🙂

Schlussendlich standen wir alle vor dem Ziel ab. Herbert fehlten gar nur 100m bis ins Goal…BITTER…
Nutzt ois nix. Morgen ist ein neuer Tag – und zumindest der zu optimistische Endanflug passiert uns sicher nimmer! 🙂
In der Endabrechnung bedeutete dies in anbetracht des sehr guten Rennverlaufs für diesen Tag enttäuschende Plätze für Team AUT:
Herbert: 32., Luki: 37., Lex: 40. und Georg: 104.
Alle Resultate zu Task 3 hier…

Hier noch die Foto-Ausbeute mit viel Kurbeldiwurbel zu Beginn: https://photos.app.goo.gl/E9obChLq3RAyAmGf1

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Nachtrag: Hier der komplette Multimedia-Bericht zu Task 3 :

PWC Bright: Di, 21.02.18: Task 2 – 89 km; THE HEAT IS ON!

Nach den Lehren aus Task 1 beschlossen wir Ösis allesamt gleich mal, dass uns ein zu später Start sicher kein zweites Mal passiert. Auch die Veranstalter hatten ihr Scherflein mitgenommen und sind zum Entschluss gekommen, die Leading Points ersatzlos zu streichen und den zu spät gestarteten Piloten im heutigen Task Priority (=erlaubtes Vordrängen beim Anstellen am Startplatz) zu geben. Darunter auch Herbert und ich…

Was dann folgte, war Racing vom Allerfeinsten. Stakkatoartige Wechsel zwischen 4m/s+ Bärten und Vollgas dazwischen. Zumindest wieder für Herbert und mich, denn Luki und Georg mussten vorzeitig landen.

Bis zum letzten Bart waren Herbert und ich immer dicht am Spitzenpulk dran, der sich zum Glück mehrfach erbastelte und uns so mit unseren Zenos ein Aufschließen zur CCC-Fraktion ermöglichte. 15km vor dem Goal war mir dann ein Steigen zu schwach und ich flog allein weiter. Das wurde mir zum Verhängnis, da ich mit mittelerem Steigen in der Ferne zusehen musste, wie es meinen Pulk – und sogar den Nachfolgepulk – nach oben schoss. So kam ich nur als 29. ins Ziel. Herbert hatte den Schluss super erwischt und konnte mit Platz 25 die Ösi-Bestleistung des Tages markieren!

Tasksieger wurde user 4,5ter Ösi Isidor Fink, dem die Grillerei mit uns vom Vortag offensichtlich gut bekam! Sein erster PWC-Tasksieg – CONGRATS!
Ergebnisliste…

Hier das Video zu Task 2:

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Nachtrag: Hier der komplette Multimedia-Bericht zu Task 2:

PWC Bright/AUS: So, 18.02.18: Task 1: 87km & der verwehrte Start

Der Tag begann unter ziemlichen Abschirmungen, dafür drückender Hitze. Dass sich daraus nochmal so ein genialer Vollgastag entwickeln sollte, hätte wohl bis 13:30 Uhr niemand zu glauben gewagt. Ein Stakkato aus guten Bärten und Vollgas war an der Tagesordnung, wenn…
…ja wenn man denn auch zeitig in die Luft kam…
So waren fast alle von uns Österreichern heute irgendwie Opfer von späten Starts. Als ca. 100ster von 125 Piloten war ich gestartet. Wäre kein Problem, wenn der Startplatz nicht Mätzchen gemacht hätte: Wind von allen Seiten, 5 Piloten, die wieder toplanden, um was zu fixen etc. Der drehende Wind war es auch, der Herbert Startprobleme bescherte und Grawutzel war diesmal so richtig ganz unten im Keller….
Einzig Luki hatte einen halbwegs guten Start erwischt und war, als das Startgate öffnete, ziemlich gleich mit Isidor Fink ca. 150m unter Honorin Hamard, der dieses Rennen MIT G E W A L T S – ABSTAND für sich entschieden hatte. Sehr inspirierend…
Ergebnisse wie immer HIER…

Lessons learned: Selbst bei phänomenaler Laufzeit wird man durch späten Start “bestraft”, da man faktisch keine Leading Points bekommen kann – und vor allem miserable Speed-Points…
Dh. wenn man früh abfliegen kann und den Kurs jedoch im Bummeltempo durchfliegt, liegt man noch immer vor jenen, die 15 Minuten schneller geflogen sind, aber nicht früher starten konnten. WTF?!?

Hier noch das obligate Wort zum Sonntag:

Fotogalerie unter: https://photos.app.goo.gl/QSIMTGYO99LVGMfB2

Mehr Multimedia, wenn mehr Zeit – jetzt geb ma zuerst Mal beim Fliegen richtig Gas! 🙂

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Nachtrag: Hier der komplette Multimedia-Bericht zu Task 1 :

Team Austria hits PWC Australia

Mittlerweile sind wir vollzählig in Bright/AUS und konnten bereits zwei Tage mit dem Gebiet Freundschaft schließen (versuchen). Mit mittlerem Erfolg, da diese Tage von starken NW-Wind charakterisiert waren und einmal der letzte Task der zuvor stattfindenden Bright Open gecancelt wurde und unser Wiederholungsversuch tags darauf nicht von Erfolg gekrönt war.
Hier einige Impressionen und ein kleines Video von diesem ersten Warmwerden mit der Comp-Zone…

Fotogalerie unter: https://photos.app.goo.gl/JcjlD6tiv3nxJvgK2

Wir versuchen euch – trotz Comp-Hektik – weiterhin zeitnah am Laufenden zu halten,

euer Team Austria
Georg Grieshofer, Luki Jagiello,
Herbert Tamegger und Lex Robé

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Nachtrag: Hier der komplette Multimedia-Bericht zu Arrival & Training:

Video der Vereinsmeiserschaft 2016 online

Nach der Vereinsmeisterschaft ist vor der Vereinsmeisterschaft! Der alljährlich krönende Saisonabschluss der österr. Wettbewerbssaison…

Um richtig Appetit auf die für 16./17.Septemper geplante Österr. Meisterschaft der Vereine in Bramberg zu machen, gibt es hier schon einen kleinen Motivationsschub: Einen ausführlichen Rückblick auf die ÖMdV des Vorjahres:

Wie hier zu lesen ist, traten am Stoderzinken insgesamt 74 Piloten in 19 Teams gegeneinander an, um den Vereinsmeister unter sich auszumachen. Bei Prachtwetter…
Am Samstag gab’s noch Edelmetall für die Besten der Besten unter den Liga- und Streckenflug-Piloten der einzelnen Gesamtjahreswertungen. Heißes Wetter, coole Stimmung, Thermikfliegen zu Herbstbeginn, nette Leute – Herz, was willst Du mehr?
Ja, da gibt’s was… Heuer wieder daran teilzunehmen! 🙂

Am besten gleich eine Mannschaft zusammenstellen – und anmelden! Anmelde-Link folgt…