Berichte von Europameisterschaft Mazedonien 2016

Unsere Jungs waren Mitte August für 12 Tage in Mazedonien – genauer gesagt in Krushevo – und kämpften um den Europameistertitel.

Viele von uns haben ihre Facebook-Nachrichten laufend verfolgt und auch über Livetracking den einen oder anderen Task mitverfolgt. Leider hat die Zeit bis dato noch nicht gereicht, das wir auch einen ausführlichen Bericht zu lesen bekommen, der wird sicherlich mit der nächsten Skyrevue nachgereicht.

Das Nationalteam stellte sich wie folgt zusammen:

  • Alex Schalber
  • Armin Eder
  • Christoph Eder
  • Simon Arnold
  • Thomas Berger
  • Thomas Brandlehner
  • Teamleader: Peter Brandlehner

Das Fluggebiet in Mazedonien kannten viele unserer Jungs schon vom Weltcup. Eine Kombination aus Bergen und Flachland, fliegerisch äußerst anspruchsvoll. Nicht unbedingt von den Flugbedingungen, sonder eher von den vielen taktischen Entscheidungen, die zu treffen sind.

In Summe konnten 9 von 10 möglichen Tasks geflogen werden (!). Das Teilnehmerfeld war enorm stark, jeder noch so kleine Fehler wurde sofort bestraft. Die Leistungsdichte liegt enorm eng beisammen, dass war in den vielen knappen Zieleinläufen immer wieder zu sehen. Meist kamen 30-50 Piloten innerhalb von 1-3 Minuten ins Ziel.

Leider haben die Österreicher gleich beim Ersten Task ordentlich ausgelassen, mit Alex Schalber erreichte nur ein Österreicher das Ziel. Da immer die zwei besten Piloten gewertet werden und jeden Tag rund die Hälfte des Felds ins Ziel kam, war dieser Rückstand nicht mehr aufzuholen. Am Ende erreichte Österreich den 9. Rang. Der Sieg ging an Frankreich, gefolgt von Deutschland und Italien.

Auch in der Einzelwertung räumten die Franzosen ab. Den Sieg holte sich sehr überlegen Honorin Hamard. Neben ihm standen Joachim Oberhauser (2. Italien) und Xevi Bonet (3. Spanien) am Podest. Bester Österreicher wurde Alex Schalber auf Platz 10.

Bei den Damen waren überhaupt gleich zwei Französinnen an vorderster Stelle: Den Sieg holte sich Seiko Fukuoka vor Laurie Genovese und Klaudia Bulgakow (3. Polen).

Ergebnisse

 

 

 

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