Ranglisten nach PWC Nordmazedonien

Sämtliche Ranglisten sind provisorisch. Fragen und Beschwerden innerhalb von 14 Tagen nach Veröffentlichung bitte an david.lankmayer [ät] gmx.net

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Jahresranglisten:

LIGA 2022

Newcomerklasse 2022 final

Austria-Cup Overallklasse 2022

Austria-Cup Serienklasse 2022

Austria-Cup Sportklasse 2022

Qualifikationsranglisten WM Frankreich 2023 (Stichtag 16.04.23):

Qualifikation Gesamt

Qualifikation beste 4 Bewerbe

Qualifikation beste 8 Tasks

Ranglisten nach Alpe Adria Cup

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Alpe Adria Cup

Alpe Adria Cup Task 2
Für den Sonntag wussten wir schon im Vorhinein, dass uns bei der guten Prognose mit super Thermik und wenig Wind wohl ein größerer Task aufgebrummt wird. Um 10 am Gipfel des Goldeck angekommen hatte die Wolkenbasis schon rund 500m mehr als am Vortag um die gleiche Uhrzeit 🙂 Die Tasksetter setzten dementsprechend eine Strecke mit 87km vom Goldeck Richtung Westen zwei Berge nach der Emberger, zurück bissl nördlich vom Weißensee, ab nach Norden mitten übers Tal nach Seeboden, rein ins Mölltal ein wenig nach den Druckleitungen vom Maltakraftwerk und wieder zurück nach Spittal ins Goal 🤙
Gestartet sind wir heute von einem Berg ein paar Hundert Meter weiter im Osten damit wir zeitlich früher unterwegs sind als am Weststartplatz. Heut sind beinahe alle recht gut hochgekommen, eher mussten wir auf die Wolken aufpassen ⛅ So gelang der Start für fast alle mit der gleichen Höhe.
Der erste Schenkel war eigentlich gleich zu fliegen wie am Vortag. Der Unterschied war, dass die Bärte recht mächtig und turbulent waren. Bei der Emberger hats die Flugschüler so herumgworfen, dass wir schon von Weitem sehen konnten, dass da etwas nicht so koscher ist 🌬️ Massiver Ostwind zerfetzte die starken Thermiken und wir ritten rodeomäßig in Richtung Himmel. Einen Berg nach der Emberger hatten wir sogar einen Leebart mit 8,2m/s. Dementsprechend peitschten uns die Sicheln her 🔥 An der Basis wars dann aber endlich etwas gechillter. Naja außer beim Tami, der hat die erste Boje recht tief als Erster genommen ritt aber leider schon kurz danach wieder ins Rodeostadion bei der Emberger 🐃
So überholten wir ihn ein paar Stockwerke höher und flogen wieder die gleiche Strecke mit Vollgas knapp an der Basis zurück.
Die nächste Wende war nun kurz vom Weißensee zu nehmen. Dafür brauchten wir maximale Höhe um über die Ridge auf die Südseite zu kommen. Dort erwischte ich einen super Bart, während Alex, Thomas und Christoph einen leicht schwächeren ausdrehten. Ab da musste ich alleine spuren, was mich teils schon etwas forderte 🧐 Kurz überlegte ich wie ich wohl die nächste Wende bei Seeboden alleine schaffen soll. Ich erinnerte mich an ein Zitat von einem Slowenen – wenn du nicht weißt was du tun sollst flieg einfach die optimale Linie mit Vollgas 🤷🏼‍♂️ Tja irgendwie is der Spruch goa ned moi so bled. Die lange Talquerung hab ich zwar ned mit Fullspeed gnommen, aber dafür durchgehend mit einer 10er Gleitzahl.
Drüben angekommen sah ich schon die Meute mit Mach 10 daherrauschen 🚀 Tjo nachdem ich so lange geführt hatte wollt ichs auch nicht mehr hergeben – also hob i hoit im Maverick-Style durch die Danger Zone im Mölltal prügelt. Do hots de Hittn scho mächtig herbogen. Mit guten Steigwerten aber ordentlich turbulent gings also zur letzten Wende dort bei den Druckleitungen vom Stausee. Zurück zeigte es mir eine 9er Gleitzahl ins Goal an, völlig gegen den Wind, also sehr optimistisch. Aber der führende Newcomer, da David Hasko is durch den kürzeren Task vor mir gflogen und hat markiert 🫵🤙 – so hab ich mich dann auch traut nicht mehr zu kurbeln und schnurstracks das Ziel anzuvisieren. Der Südostwind war im Tal wesentlich schwächer als beim Berg, so gelang der Endanflug bei mir recht gemütlich.
Heute schafften es 16 ins Ziel 🏁 Alles in Allem ein cooler Task, aber bei wirklich sportlichen Bedingungen – “Wat für Genießer”. Bin sehr happy über mein Tasksieg heute, durch den gestrigen dritten Platz is dann überhaupt mei erster Gesamtsieg worden 😊 Vielen Dank für die Gratulationen, motiviert mich sehr für die kommenden zwei Wochen bei der EM in Serbien 🤟 Großen Dank den Veranstaltern und den Tasksettern für diesen superlässigen Bewerb!
Taskbericht David

Gesamtergebnisse:
Newcomer: 1.David Hasko, 2.Mathe Szomjak, 3.Roland Machart
Sportklasse: 1.Tobias Ramsbacher, 2.Klaus Uhlir, 3.Rok Lorger
Serienklasse: 1.Thomas Brandlehner, 2.Rudolf Niedermühlbichler, 3.Bernhard Fuschlberger
Overallklasse: 1.David Lankmayer, 2.Alexander Schalber, 3.Christoph Eder


Alpe Adria Cup Task 1

Wir haben uns für den AlpeAdriaCup um 9Uhr bei der Talstation Goldeck getroffen. Sie haben uns die Schirme gleich abgenommen und mit Busse auf den Gipfel gefahren, denn wir mussten noch ca. 300 Höhenmeter von der Gondel bis zum Gipfel gehen. Für die führende Gruppe war das kein Problem, aber viele kamen ohne Atem beim Gasthaus an (und einige mit dem Bus). Nach dem Briefing haben Sie den Task einmal gekürzt und zweimal verschoben. Am Ende waren ein 53km und ein 45km Task für die Newcomer ausgeschrieben mit SSS open um 14:30. Die Basis war beim Rauffahren ca. 300m über Talboden, bis zum Start haben wir aber schon teilweise auf 2400m aufdrehen können. Die erste Wende hat uns nach Greifenburg geführt. Einige mit guter Höhe haben es geschafft nach dem Start direkter zu fliegen und damit viel Vorsprung zu schaffen. Nach der Drautalquerung sind die Steigwerte deutlich besser worden, bis zu 4 m/s integriert war keine Seltenheit. Die Wende war für die Serien- sowie Ovarallclass beim SP Greifenburg und für die Newcomer ein Ridge vorher. Deswegen waren Matthias und ich plötzlich vorne, es hat aber nicht lange gedauert, bis die CCC Schirme uns überholt haben. Sobald wir wieder die Querung zum Goldeck gemacht haben, war Geduld gefragt. Die, die es etwas höher über den Grat schafften, haben nur ins Vollgas steigen müssen und die letzte Wende über Spital an der Drau machen und in die ESS etwas weiter nördlich. Gelandet sind wir am offiziellen Landeplatz von Goldeck. Den ersten Platz unter die Newcomer habe ich mir holen können, zweiter ist Roland Machart und Dritter ist Gerhard Neuhold geworden. Beim großen Task waren die ersten drei Stefan Brandlehner, Alexander Schalber und David Lankmayer. Die Bedingungen waren doch deutlich besser als erwartet, weswegen es doch überdurchschnittlich viele ins Ziel geschafft haben.

Lg. David Hasko

Ranglisten nach Staatsmeisterschaft

Sämtliche Ranglisten sind provisorisch. Fragen und Beschwerden innerhalb von 14 Tagen nach Veröffentlichung bitte an david.lankmayer [ät] gmx.net

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LIGA 2022

Newcomerklasse 2022

Austria-Cup Overallklasse 2022

Austria-Cup Serienklasse 2022

Austria-Cup Sportklasse 2022

Qualifikationsranglisten WM Frankreich 2023 (Stichtag 01.06.23):

Qualifikation Gesamt

Qualifikation beste 4 Bewerbe

Qualifikation beste 8 Tasks

Alpenrosencup / Staatsmeisterschaft


Alpenrosencup und Österreichische Staatsmeisterschaft 2022

Wiedereinmal warteten die Piloten gespannt auf die Entscheidung der Veranstalter: wird die Staatsmeisterschaft stattfinden, oder macht uns das Wetter erneut einen Strich durch die Rechnung? Als dann endlich die Nachricht kam “Donnerstag gecancelt, Freitag startet der Bewerb” blieben dennoch viele skeptisch, ob man tatsächlich zwei Tasks für die Staatsmeisterschaft fliegen kann.

Regen bis Freitag Vormittag, und dennoch blieben wir optimistisch: am späten Nachmittag werden wir fliegen. Und genau so war es auch. 48km Task führte uns zwischen Westendorf und Kitzbühel hin und her. Geduld war mal wieder der entscheidende Faktor, denn so manch einer musste sich wieder tief ausgraben und zurück nach oben kämpfen. Auch am vermeindlich “gute” Samstag wurden wieder alle Gänge benötigt, vom langsamen Überlebensmodus bis hin zum Vollgas wenn man es doch mal wieder unter die Wolke geschafft hat. Der zweite Task war von der Streckenführung wieder ähnlich, allerdings die ganze Runde zwei mal (also 68km). Erneut zeigte sich das Lee hinter dem Hartkaiser als unfreundlich und es wurden all jene belohnt, die hoch genug auf die Nordseite wechseln konnten. Die niedrigere Fraktion rodelte im Lee zuerst retour ins Tal um dort wieder Höhe zu tanken und den 2. Anlauf zur Wende zu wagen. Im Großen und Ganzen zwei anspruchsvolle Tage mit wechselnden, aber sehr lehrreichen Bedingungen. Im Endklassement konnte sich Daniel Tyrkas vor Helmut Eichholzer und Alexander Schalber duchsetzen, bei den Damen konnte Eli Egger vor Ramona Eckert und Yvonne Dathe den Sieg nach Österreich holen.

Österreichische Staatsmeister 2022 somit Heli Eichholzer und Eli Egger – Gratulation!

#paragleiten#staatsmeisterschaft#staats#parapente#mountains#paragliding#competition#compflying

Bericht Eli


Alpenrosencup Austrian Open 2022 Task 2

https://www.livetrack24.com/tasks/4828/results

https://www.livetrack24.com/events/ARC2022/results


Alpenrosencup Austrian Open 2022 Task 1

Nach reiflicher Überlegung bezüglich der Wetterlage haben wir den Donnerstag cancellen müssen.

Am Freitag ging es natürlich mit reichlich Motivation für alle los. Beziehungsweise für die alt versierten Piloten mit genug Erfahrung und Weisheit für die halbwegse Restfeichtn einfach mal um 3 am Nachmittag. Der geplante Task wurde super angepasst für den restlichen Tag mit knapp 50km. Jo da Himi hod scho moi nid so bled ausgschaud. “De Basis woa hoit netta um a Futhadl üwan Startplotz”, Zitat einer Person, die nicht genannt werden will. Aber wie in den letzten Jahren konnte auch bei diesen Bedinungen ein wie sich später herausgestellt hat perfekter Task gesetzt werden. Die erste Wende im Süden konnten wir mit dem ordentlichen Rückenwind recht bald nehmen. Aber der Nord war schon recht mächtig. Aus dem Grund mussten wir mit Vollgas was der Schirm hergibt gegen den Wind zurückstechen. War ned so easy. Die nächste Wende war mitten über dem Tal kurz vor der Hohen Salve, ab da konnten wir mit dem Wind richtig schnell nach Kitzbühel schießen. Die Gruppe trennte sich in zwei Hälften. Die eine flog mitten über das Tal, die andere eher im Luv nahe dem Hahnenkamm. Die östliche Wende war kurz nach Kitzbühel. Der Führungspulk nahm die direkte zurück und erwischte die vollkommen unerwartete perfekte Linie in einer Konvergenz und konnte den größten Teil im Geradeausflug zurück nach Westendorf nehmen. Viele mussten aber die Talseite wechseln und nudelten in einer Suppe herum. Schlussendlich kamen 24 ins Ziel, allesamt über die nördliche Route, genau diejenigen die schnell genug für die Konvergenz waren. Summa Summarum ein echt genialer Task für diese Bedingungen, wir waren alle sehr euphorisch für einen Task mit einem Racestart um 16:00, der sich schlussendlich als richtig geiler Task erwies (!)

https://www.livetrack24.com/tasks/4794/results

Bericht David