17th FAI World Paragliding Championship Tucumán – Argentina 2021

Tag 10 und 11 – 50 und 82km Tasks

Der vorletzte Flugtag (Donnerstag) war wettermäßig mal wieder etwas durchwachsen. Nach dem morgentlichen hin und her ob man denn überhaupt hinauffahren sollte, ging es um 11:00Uhr dann doch hinauf: “Notfalls abgleiten geht doch immer”. Die Winddummies zeigten maximal ein vermindertes Sinken an aber dennoch ging es in die Luft. Und kurzzeitig wirkte es sogar so, als könnte die 50km Aufgabe tatsächlich schaffbar sein. Ein paar blaue Sonnenfenster und klassische 0.5m/s Bärte und schon kurbelte der bunte Gleitschirmschwarm munter drauf los. Das einzige Problem: Sonne weg – Thermik weg. Also ein weiterer Task an dem niemand das Goal erreichte.
Dafür ging es am letzten Tag mal tatsächlich besser zu fliegen. 82km standen am Programm. Zuerst an der Ridge entlang kuscheln dann hinaus ins Flachland und mit vermeindlichem Rückenwind nach Süden. Devise wie immer: hoch bleiben oder Submarine Gurtzeug fliegen. Auf mehrere Pulks aufgeteilt kämpfte man sich von einer Thermik zur nächsten immer in der Hoffnung nicht alleine zurückzubleiben. Schlussendlich kamen wieder einige Piloten im Goal an und es gab tatsächlich einmal 1000 Punkte für den Tag.
Somit sicherte sich Russel Ogden den Weltmeister-Titel vor Honorin Hamard und Luc Armant, bei den Mädels steht Yael Margelisch ganz oben am Treppchen gefolgt von Seiko Fukuoka und Klaudia Bulgakow. Die Nationenwertung ging an das Vereinigte Königreich vor der Schweiz und Tschechien.
Gratuliere an alle und bis zum nächsten Mal!

(Text: Eli/Bild: Stefan)

Tag 9 – Cancelled

Ein weiterer Regentag in Südamerika. Die kleinen Wetterfenster sollte man dann definitv ausnutzen um etwas an die frische Luft zu kommen. Somit trotteten Stefan, Christian, Eli und Philipp Haag begleitet von Donnergrollen los um einen neuen Weg zum Startplatz zu erkunden. Im kontinuierlich stärker werdenen Regen ging es zuerst an der Straße entlang bis endlich ein kleiner Trampelpfad abzweigte. Vielleicht hundert Höhenmeter später verwandelte sich der “Weg” aber schon mehr in eine schlammige Rutschpartie – also zurück nach Hause.
Man merke sich: auch in Argentinien sollte man bei einem Gewitter nicht auf den Berg gehen – man könnte dabei ertrinken. Somit ließen wir den Nachmittag/Abend mit Kartenspielen und einem gemeinsamen Essen (ganz klassisch mit Kaiserschmarrn) ausklingen.
Der Blick aus dem Fenster heute: grau in grau. Die Entscheidung ob es dennoch einen Task gibt fällt um 10:00Uhr, denn manche Wetterdienste versprechen eine Basis von 2000m (andere sprechen eher von 1300m – vorausgesetzt die Sonne zeigt sich, was bei 40-80% Bedeckung ja sicher der Fall sein wird).
ps.: die Ergebnisse von Task 5 sind übrigens immer noch nicht final…
(Text: Eli/Bild: Philipp Haag)

Tag 8 – Cancelled

Wie vielleicht schon ein paar von euch bemerkt haben sind die “finalen” Ergebnisse nicht ganz so endgültig wie man sich das vorstellen würde. Ein Complaint verfolgt das nächste, ob die Ergebnisse vom Task 5 also so bleiben – keiner weiß es so recht. Laut momentaner Liste ist Alex jetzt doch auch im Luftraum und bekommt ebenfalls Punkteabzug. Soviel noch mal zu vorgestern.
Gestern gab es ein weiteres Highlight: der Tag wurde um 9Uhr in der Früh anhand der schlechten Wetterprognose gecancelt. Um 10Uhr ging es dann mit den Shuttels zum Freifliegen auf den Startplatz – denn wenn wir eines gelernt haben in Argentinien: vertraue niemals auf den Wetterbericht. Mit Abstand die besten Steigwerte (4-5m/s), ausreichend Sonne, schöne Cumuli nur ein wenig Wind (20km/h) und Basis auf 2000m also in Summe der beste Flugtag seit wir hier sind. Somit cruisten wir entspannt durch die Luft, endlich mal nicht durchgehend im Survivalmode. Wirklich schade um den Tag – aber so ist es halt. Zumindest war es dann auch warm genug für eine Pool Session. Und zum Abschluss versuchten wir mit deutscher Unterstützung das Wetter für heute noch schön zu trinken – wir waren halb erfolgreich: es regnet zumindest nicht mehr. Darüber ob bzw. wie gut wir fliegen treffe ich jetzt lieber keine Aussagen mehr 😉
(Text: Eli/Bilder: Eli/Somi)

 

Tag 7 – 55km One-Way

Kurz zusammengefasst: gestern war es kein Österreicher Tag. Bereits bevor die SSS aufging waren Somi, Christian, Stefan und Eli im Survivalmode über dem Golfplatz. Vielleicht noch 100m über Grund konnte man zwar mit etwas Geduld aufdrehen – eine halbe Stunde später fand man sich aber wieder exakt am selben Punkt, wenn man gegen den Wind vorflog. Stefans fliegerisches Highlight: ein low-safe von 20m AGL weg – dadurch schaffte er es zumindest aus dem Startzylinder heraus. Christian, Eli und Somi begnügten sich mit Minimum-Distance.
In der Zwischenzeit kämpfte sich Alex mit dem zweiten Pulk voran gegen Süden vor. Die einzelnen Piloten die voraus waren strandeten alleine im Schatten und somit konnte seine Gruppe die Führung übernehmen.
Mangel an verlässlicher Thermik ließ die Risikobereitschaft steigen und so wurde direkt an der Grenze der CTR aufgedreht. Wer die Thermikkreise zuweit ausweitete, hatte dadurch eine Luftraumverletzung und 0 Punkte vorprogrammiert. Auch Alex war auf wenige Meter an der CTR und somit bis zur offiziellen Ergebnisliste nicht sicher, ob sein Lauf zählt. Aber noch mal Glück gehabt: Alex beendete den Task auf dem 32. Rang, Stefan als zweiter Österreicher 102. (yeah…) und der Rest teilt sich den 111. Platz (doppel yeah…).
Die nächsten Tage dürfte es wieder etwas nass werden – aber vielleicht geht sich ja noch ein Lauf aus.
(Text: Eli/Bilder: Somi)

Tag 6 – 69km Dreieck

“Blauen Himmel haben wir in der Früh beim Aufstehen noch nie gesehen” – Somis Worte beim Frühstück. Zwei Stunden später am Startplatz dann wieder das bekannte Bild: Basis knapp 100m über dem Startplatz und vieeeel Schatten. Einzig im Flachland konnte man schöne Sonnenflecken sehen. Daher teilte sich das Feld auch bereits vor dem Start in zwei Gruppen auf: Flachlandpulk und Ridgepulk. Ähnlich wie an Tag 3 führte uns die Aufgabe erst nach Süden und dann im Dreieckskurs über einen Schlenker nach Ost zurück nach Norden ins Goal.
Am Beginn schien der Ridgepulk die bessere Entscheidung getroffen zu haben, denn am südlichen Wendepunkt kamen sie mit einem guten Vorsprung an – allerdings recht tief. Dies führte dazu, dass die zweite Gruppe auf, bzw. überholen konnte. Unglückliche Linien führten dazu, dass Stefan, der bis kurz vor dem Ziel ganz vorne dabei war, ein paar Minuten Rückstand bis ins Goal aufbaute. Somi ging seine eigene Route auf und nur ein paar Sekunden hinter dem ersten beendet er den gestrigen Task auf Platz 5. Gratuliere!
Auch Alex und Christian kamen mit etwas Verspätung ins Goal.
(Text: Eli/Bilder: Somi)

Tag 5 – 70km One-Way

Erneut begann der Tag mit Nebel am Startplatz. Somit froren (ja tatsächlich) wir einige Zeit beim Kartenspielen bevor beim Briefing eine 70km Strecke ausgerufen wurde. Erster Gedanke: motivierte Tasksetter. Die Idee hinter dem Lauf, war es, uns mit Wendepunkten im Flachland von den Bergen fernzuhalten und uns mit Rückenwind nach Norden fliegen zu lassen. Und der Plan ging auf! Nach dem Start um 14:00Uhr schoss der Pulk gegen Norden los. Beim Sprung ins Nachbar-“Tal” legte der Wind noch einmal zu (stellenweise 25-30kmh) und das Thermikkurbeln wurde in den niedrigeren Schichten eher ein “Mit-Dem-Wind-Driften”. Immer der Straße (und Landeplätzen) folgend, ging es weiter zur nächsten Wende von der aus nur noch knapp 20km ins Ziel fehlten. Rückenwind – Flieg geschwind: schon nach 1h43m erreichten die ersten Piloten ESS und die meisten davon auch Goal.
Von uns Österreichern schaffte es leider nur Alex bis ins Ziel.
Für heute und morgen sieht das Wetter weiterhin gut aus, danach könnte es wieder etwas nass werden.
(Text: Eli/Bilder: Somi)

Tag 4 – Cancelled

Den gestrigen Tag verbrachten wir erneut im Regen – Netflix, kartenspielen, laufen und ein wenig trainieren. Zwischenzeitig ging es in der Teamleader Whatsapp Gruppe rund: denn wer die Ergebnisse genauer verfolgt, hat wahrscheinlich festgestellt, dass sich seit Donnerstag Abend die Ergebnisse vom zweiten geflogenen Task ein paar Mal geändert haben beziehungsweise nun komplett verschwunden sind. Dies hat folgenden Hintergrund: Anscheinend wurde die Info, dass der Task gestoppt wird zuerst nur an die Teamleader weitergegeben und erst 7 Minuten später über Funk durchgegeben.
Jene Piloten, welche die Info von ihrem Teamleader bereits sofort erhalten und umgedreht haben, hatten demnach einen Nachteil, da sie bereits einige Kilometer in die falsche Richtung geflogen bzw. landen gegangen sind. (Kurz zur Info: wenn ein Task gestoppt wird gilt die jeweilige Position der Piloten an der sie 5 Minuten bevor es gestoppt wird gerade waren – macht also schon einen Unterschied ob das 5 Minuten früher oder später ist)
Also viel Stoff für angeregte Disskussionen – momentaner Stand: der Task wird gar nicht gewertet, da jene Piloten die eine Info zu gefährlichen Bereichen in der Luft bekommen einen taktischen Vorteil haben – jenen gegenüber die bereits durch diese Zonen durch sind. Da aber bereits der nächste Complaint (dass der Task nicht gewertet wird) vorliegt bleibt es weiterhin spannend ob bzw. wie viele Punkte es geben wird.

(Text: Eli)

Tag 3 – 66km Dreieck

Angekommen am Startplatz erwarteten uns bereits die ersten Cumuli und guter Aufwind. Somit ging es heute dann etwas schneller in die Luft und bereits um 13:00Uhr startete der Task. Bereits davor beutelte es uns beim Warten ein wenig durch – es gab tatsächlich teilweise 3m/s Steigen in Kombination mit ein wenig Südwind.
Zuerst ging es ein Stück an der Ridge hinauf gegen Norden, danach führte der Task am Hang entlang zurück nach Süden und theoretisch von dort im Flachland wieder zurück nach San Miguel del Tucumán (also ein nettes 66km Dreieck wie schon gestern angekündigt). Am Weg nach Süden machte uns aber der Südwind einen Strich durch die Rechnung. Wer zu tief über die einzelnen Rippen sprang fand sich früher oder später in einem ausgewachsenen Lee wieder – Acrofliegen inklusive. Nach mehreren Level 3 Meldungen, einer Baumlandung und ein paar “Vollzerstörern” wurde deshalb der Task gestoppt.
Somi und Alex waren beim Führungspulk dabei, und punkten damit heute für die Nationenwertung.

(Text: Eli/Bilder: Somi)

Tag 2 – 63km Aufgabe

Die Euphorie vom Morgen verflüchtigte sich leider bereits beim Aussteigen aus den Shuttels, denn unter dem Landeplatz erstreckte sich ein Wolkenmeer soweit das Auge reichte. Schlussendlich lag dann auch der Startplatz selbst in Nebel gehüllt vor uns, und wir warteten mehrere Stunden bis man endlich ins Flachland hinunterblicken konnte. Das hinderte das Taskkomitee aber nicht daran, eine motivierte 63km One-Way Aufgabe Richtung Süden zu setzen (der Wetterbericht versprach ja auch Nordost – also Rückenwind). Um 14:00Uhr war dann endlich Window Open und bis 15:30Uhr kuschelten wir zwischen 1200m und 1300m an der Wolkenbasis. Beziehungsweise bis 15:20Uhr an der Basis… die letzten 10 Minuten bevor es los ging mussten dann viele mit einem aprupten Thermikende kämpfen. Dennoch schufteten wir uns im 0.2-0.8m Steigen von Aufwind zu Aufwind weiter gegen den Südwind in Richtung Goal. Mehr nach dem Prinzip “Fliegen mit Freunden” anstatt “Vollgas-Wettkampffliegen”. Einer nach dem anderen bröckelte davon und als dann um 17:30Uhr die Thermik auch noch einschlief groundete es auch die letzten Geduldspiloten.
Gratulation an Philipp Haag der sich von hinten noch einmal ganz nach vorne kämpfte und es am weitesten ans Ziel heran schaffte, sowie Stefan Brandlehner der heute als bester Österreicher 46. wurde. Für morgen sieht der Wetterbericht noch einmal vielversprechend aus – die provisorische Tagesaufgabe würde uns 70km weit führen. Daumendrücken, auf dass morgen (bzw. in Europa schon heute) zumindest ein paar Piloten das Ziel erreichen.
(Text: Eli/Bilder: Eli/Somi)

Trainingstag & Tag 1 Cancelled

Seit Sonntag Nachmittag hat es hier mehr oder weniger durch geregnet. Viel Zeit also zum Kartenspielen, Filmschauen, Trainieren (ja wenn es so weitergeht sehen wir am Ende alle aus wie Somi) oder Berggehen und Laufen.
Heut lacht uns aber wieder blauer Himmel entgegen und in eineinhalb Stunden geht es dann auch schon rauf auf den Berg.
Hier noch einmal der direkte Link zum Livetracking: http://lomabola.com.ar/live-tracking/
Mehr Infos zum Event selbst gibts hier: https://airtribune.com/17th-world-paragliding-championship-tucuman-argent/blog

Anreise und Ankunft

Freitag 29.10.2021, 18:40Uhr: das österreichische Nationalteam bestehend aus Alex Schalber, Christian Amon, Elisabeth Egger, Michael Sommerauer und Stefan Brandlehner macht sich auf den Weg nach Argentinien. Bereits am Salzburger Flughafen beginnt die Zettelwirtschaft mit Impfzertifikat und PCR-Test, Versicherungsnachweis, Einladung des Veranstalters, BURE und was man halt sonst so für einen Kurztrip nach Argentinien braucht. Über Frankfurt geht es dann in der Nacht weiter nach Buenos Aires wo wir den Tag mit (fast 4h) Einreise und Flughafenwechsel verbrachten bevor es am Abend endlich nach Tucuman weiterging. Schlussendlich schafften wir es nach mehr als 41h doch alle in die Unterkunft am Fuße des Flugberges.
Heute morgen wurde die Unterkunft und Umgebung erkundet: Pool, Garten, Landeplatz alles direkt vorhanden. Nach der Registrierung im Headquarter fuhren wir sogar noch für einen Flug nach Loma Bola hinauf. Mit gewittriger Geräuschkullise kurbelten wir in den Monsterbärten von bis zu 2m/s Steigen motiviert für eine halbe Stunde bevor wir 200m neben der Unterkunft landeten, zusammenpackten und vor dem Regen flüchteten. Für heute Abend steht noch die Welcome-Ceremony an, morgen geht es dann los mit einem Trainingstask.
Verfolgt werden kann das Geschehen auf Airtribune unter https://airtribune.com/17th-world-paragliding-championship-tucuman-argent/blog

(Text: Eli/Bilder: Somi)

 

WM 2019 Macedonia

Zusammenfassung

Um einen würdigen Weltmeister zu finden waren die Bedingungen hier in Mazedonien perfekt. Jeder einzelne Durchgang wurde vom Taskkomitee und vom Veranstalter perfekt durchgeplant, um dementsprechende Aufgaben zu stellen. Das Wetter spielte jeden Tag mit, somit wurden 10 von 10 möglichen Task geflogen und dementsprechend gewertet. Erwähnenswert ist, dass Eli den 7. Rang in der Damenwertung erflog. Sie zeigte regelmäßig bei den einzelnen Durchgängen mit Topplatzierungen auf. In nächster Zeit dürfen wir sicher gute Ergebnisse von ihr erwarten! Heli hätte nach 9 Durchgängen noch die Chance auf den Vizeweltmeister gehabt. Leider verfolgte ihn aber am letzten Tag das Pech. Bereits am Beginn des Races war er einer der Tiefsten und konnte leider nicht zur Spitze aufschließen. Obwohl nicht alles nach Wunsch gelaufen ist, war Krushevo auf jeden Fall eine Reise wert. Jeder würde sich freuen, hier wieder an einem Bewerb teilnehmen zu dürfen. Die Wettkampfarena um Krushevo hat sich wieder einmal als bestes Wettkampfgelände Europas erwiesen.

Gratulation an die Sieger, den bei uns bestens bekannten Joachim Oberhauser und an die Französin Meryl Delferriere.

http://pgworlds2019.mk/live/results/

Task 10

Der letzte Durchgang war wieder ein typischer mazedonischer Flugtag. Hohe Basis, gute Wolkenthermik – einer Flugroute von ca. 90 km
von Nord nach Süd bis knapp an die griechische Grenze stand nichts mehr im Weg. Alex, Rudi, Eli und Heli durften heute über die Ziellinie
ins Goal einfliegen.

Task 9

Auch bei Task 9 begrüßte uns heute am Startplatz wieder eine mehr oder weniger geschlossene Wolkendecke. Bis zum Briefing besserten sich die Bedingungen aber deutlich und so setzte uns das Taskkomitee erneut eine Aufgabe über 90km. Zuerst ein paar Kilometer nach Nordosten und danach im Zickzack zwischen zwei großen Radien hin und her nach Süden. Kurz vor dem Start um 13:45Uhr sank der gesamte Pulk ein wenig ab, nur Heli und ein paar andere konnten 30 Sekunden vor dem Start noch einen Bart finden und sich so mit mehr Höhe als die anderen auf den Weg machen. Etwas nördlicher als die optimale Linie war schnell auch der zweite Zylinder abgehakt und es ging retour zum Startplatz. Eli wählte eine etwas andere Linie und kam so hinter dem Hauptpulk auf den kleinen Hügeln vor dem Startplatz an. Gemeinsam mit Rudi und Simon machten sie dort Höhe und zogen mit einer guten Linie am Hauptpulk vorbei.
Mit einem Schlenker Richtung Süden konnte Rudi auch die nächste Wende hervorragend nehmen und war so all jenen, die tief in den Graben an den Hügeln fliegen mussten, voraus. Simon kam zwar unendlich tief aus dem Graben retour, fand aber im Flachland schnell einen Bart und war auch schon wieder bei der vermeindlich führenden Gruppe dabei. Ein letzter Ausflug nach Westen und dann mit einer gut tragenden Linie ins Ziel. Heli, Alex und Eli kamen erst mit der nächsten Truppe an, im Glauben nur ein paar Minuten hinter den ersten zu sein. Aber dem war nicht so. Mit 13 Minuten Vorsprung war nämlich Marco Busetta schon vor Rudi, Simon und Co. ins Ziel geflogen. 1000 Punkte somit für ihn und ein Punktechaos für den Rest des Feldes.
Dies spiegelt sich auch im Gesamtergebnis wieder, das heute noch einmal so richtig durchgewürfelt wurde.
Mit nur 17 Punkten Rückstand auf den 2. Platz ist bei Heli morgen noch alles möglich. Also Daumendrücken!
Alex liegt momentan auf Rang 30, Simon auf 52, Eli auf 84 und Rudi auf 86.

(Text: Eli, Fotos: Rudi/Heli)  

Task 8

Als wir heute um kurz nach 10 am Startplatz eintrudelten sah es noch wenig vielversprechend aus. Ganz guter Wind und die Basis nur knappe 100m über dem Startplatz. Als die ersten Freiflieger starteten konnten sie sich zwar schon halten aber die große Motivation brach noch nicht aus. Als auch noch Pal nach einem missglückten Toplandeversuch mit der Rettung ins Spital gebracht wurde (laut CT sollten keine gröberen Verletzungen vorhanden sein und er ist wieder auf den Beinen – wenn auch noch unter Schmerzen) verzögerte sich alles noch einmal ein wenig.
In der Zwischenzeit tüfftelte das Taskkomitee uns einen 65km Task aus. Dieser schickte uns zuerst zwischen die beiden Hügel im Flachland und von dort aus konnte man sich die Himmelsrichtung aussuchen, denn man musste nun einen 10km Exit-Radius absolvieren und zum selben Punkt retour kommen bevor es 20km weiter zum Goal im Süden ging.
Bei noch tiefer Basis starteten wir, die Bedingungen wurden aber von Minute zu Minute besser. Als um 14:00Uhr die Start-Speed-Section öffnete fanden sich sogar schon die ein oder anderen Sonnenflecken. Mehr oder weniger in gerader Linie ging es also zwischen die beiden Hügel, wo sich just als wir da waren eine Thermikwolke direkt im 400m Zylinder bildete. Der Großteil des Feldes entschied sich dann dazu, Richtung Westen an die Hügel zu fliegen, um den 10km Exit zu erledigen. Nur einige wenige Piloten riskierten eine andere Linie. An den Hügeln ging es erst zäh nach oben, hatte man aber mal Höhe gemacht, war der Zylinder einfach zu erledigen und es ging schon wieder retour.
Von der letzten Wende ging es dann mit Rücken/Seitenwind nach Süden weiter. Heli und Alex konnten mit der direkten Linie noch am Führungspulk (der einen kleinen Schlenker einbaute) vorbeiziehen. Somit platzierten sie sich heute hervorragend auf Platz 5 (Heli) und 11 (Alex). Den Tasksieg verbucht heute Ferdi Vogel aus Deutschland. In der Nationenwertung also Platz 3 für uns. (Simon 62., Rudi 92., Eli 135. mit einer Aussenlandung) Für die verbleibenden zwei Tage ist nochmals Flugwetter prognostiziert, mit guten Ergebnissen ist noch einiges drinen 😉

(Text: Eli/Heli, Fotos: Heli)

Task 7

Task 7 führte uns einmal von des Westseite Pelagoniens auf die Ostseite und wieder retour. Zu Beginn erwies sich der Tag als eher zäh und so teilte sich das Feld in 3 Teile auf die jeweils versuchten mit möglichst über 2000m ins Rennen zu starten. Als um 13:15Uhr die Zeit zu laufen begann hatten aber wieder alle das gleiche Ziel und so traf man sich schon in der nächsten Thermik wieder. Mit 4-5m/s riss es dann wieder nach oben und so dauerte es nicht lang bis man schon wieder weiter zog. Als die erste Wende genommen wurde hatte sich das Feld schon gut in die Länge gezogen und mehrere kleinere Gruppen zogen mit unterschiedlichen Linien über Prilep hinweg.
Am zweiten Wendepunkt ging es dann mehr oder weniger überall nach oben was dazu führte, dass der Führungspulk auf knapp 3000m übers Flache hinaus startete. Rudi, Simon und Eli konnten auf diesem Weg mit einer Wahnsinnslinie sehr viel Zeit gut machen und nahmen den letzten Wendepunkt etwas weiter südlich als der Großteil. Der Endanflug gestaltete sich wie gewohnt trickreich – Heli schaffte es sich 50m über Grund noch einmal auszugraben, Eli erreichte mit nur 3m Höhe die Ziellinie. Eli hatte somit das gesamte Glück aufgebraucht und Rudi der dicht hinter ihr die End-Of-Speed-Section querte landete leider 200m vor der Linie. Mit etwas mehr Sicherheitshöhe trafen dann auch Alex und Simon im Goal ein.
Spitzenleistung heute von Heli (11.), Eli (23./3. Dame), Simon (58.), Alex (63.) und Rudi (125.). In der Nationenwertung schafften wir es heute auch auf den 6. Platz.
Der morgige Tag wird mit Erholungsprogramm verbracht – nach 7 Tasks ist eine Pause auch langsam nötig.
 
(Text: Eli, Fotos: Heli)

Task 6

Beim Briefing informierte man uns heute über den Ostwind bzw. in tieferen Schichten Südost mit 10-15km/h. Entlang der Hügel sollte einer 130km langen Aufgabe also nichts im Wege stehen. Entweder Soaren oder Thermikfinden, eines wird schon dabei sein. Vom Start weg konnte Eli entlang der optimierten Route vorausfliegen, während der Hauptpulk einen Zickzackkurs durch die Berge wählte. Ein weiterer kleinerer Pulk beschloss gleich zu Beginn sich etwas mehr westlich zu halten. Vor Bitola stellte sich allerdings akute Stabilität mit Gegenwind ein welche die risikobereiteren Piloten schnell einmal auf den Boden der Tatsachen zurückholte. Vom vorhergesagten Ostwind war wenig zu spüren, vielmehr wehte ein Südwest aus den Hügeln heraus.
Heli und Alex konnten die erste schwierige Phase gut meistern und zogen weiter Richtung Süden. Währendessen konnte der westlichere Minipulk ohne viel Verzögerung nach Süden über das Flachland vorausfliegen. In jeder Thermik verlor der Hauptpulk den einen oder anderen Piloten der etwas zu tief kam und als der Pulk das zweite Mal über Bitola flog waren nur mehr an die 40 Piloten mit auf der Strecke.
Zu dem Zeitpunkt wurde langsam auch klar, dass die schwächer werdende Thermik das eine Problem war, das zweite aber auch die Task-Deadline um 18:00 Uhr. Mittlerweile knapp 15km hinter dem Minipulk kämpfte sich das Hauptfeld nach Norden retour. Immer schwächer werdende Bärte stoppten dann auch die letzten Piloten kurz vor Taskdeadline in der Höhe von Krusevo.
Auch unser Heli kam als bester Österreicher bis kurz vor Krusevo retour (100km). Bis ins Goal schaffte es heute leider niemand. Die Tagesbestweite waren 119km von Petra Slivova.
Gratulation besonders an Petra, die mit ihrer Flachlandroute heute den Tasksieg verzeichnen durfte.

(Text: Eli, Fotos: Eli/Heli/Andi)

Task 5

Wie gewohnt wälzte sich eine einzige große Traube von Piloten in – für Paragleiter extrem schneller Geschwindigkeit  (ca. 65km/h) – durch die mazedonische Flachlandthermik. Insgesamt galt es 99km zu erledige. Wie auch schon in den letzten Tagen gelang es dem Feld dicht gedrängt das Goal zu erreichen. Trotz bemühen seitens des Taskkomitees gelang es nicht die Piloten in mehrere Pulks aufzusplitten. Egal ob große oder kleine Radien, mit oder gegen den Wind bis jetzt wurde noch kein Mittel gefunden um 100 Piloten in einem Pulk zu vermeiden. Schwarmintelligenz siegt im Flachland eben doch wieder (Quantität vor Qualität). Zwei der Fische waren auch unser Heli und Alex. Simon war eher in der Gegend der Schwanzflosse zu finden, Eli und Rudi nutzen das Kielwasser.

Heli probierte mit eigenen Linien sich ein wenig vom Feld abzusetzen, musste aber feststellen dass seine guten Ideen vom Schwarm gerne aufgegriffen wurden, die schlechten Entscheidungen aber an ihm allein hängen blieben.

Dieses Problem hatten weder Rudi noch Eli – denn ihre Entscheidungen mussten sie sowieso allein treffen.

Die ersten 40 Piloten erreichten innerhalb einer Minute die End-Of-Speed-Section. Und auch der große Großteil der anderen Piloten schaffte es ins Ziel (128 Piloten im Ziel).

Fazit des Tages: Je schwieriger es die Tasksetter machen, umso mehr Piloten erreichen das Ziel.

 

(Text: Eli/Heli, Fotos: Heli)

Task 4

Heute stand ein langer Task von 114km am Taskboard. Wie gewohnt war das Österreichische Nationalteam bestens vorberreitet und ausgeschlafen am Startplatz. Der erste Schenkel ging über die Berge Richtung Süden mit Basis 2700m um 13 Uhr. Nach der ersten Wende in den Bergen führte der Task direkt nach Osten ins Flachland zu einem örtlichen Kohlekraftwerk (laut Simon roch die Luft im Schornsteinbart metallisch, Rudi behauptete es könnte keine Filteranlage vorhanden sein). Von diesem Wendepunkt ging es wieder nach Norden mit 10-15km/h Gegenwind zur dritten Boje. Dort angekommen glaubte man, dass ein 28km Endanflug mit dem Rückenwind locker möglich wäre – wie jedoch so oft hier musste man aber beherzt Höhe tanken um die “Saufpassagen” mit 1:4 Gleitzahl im Flachland zu überleben, welches allen Österreichern aber sehr gut gelang.
www.pgworlds2019.mk/live/results

(Text: David, Fotos: Eli)

Task 3

Bedeckter Himmel begrüßte uns heute morgen beim Aufstehen. Aber bereits recht schnell lichteten sich die Cirren und die ersten Cumuli zeigten Thermik an. Da der Wetterbericht für den späteren Nachmittag schwache bis gar keine Thermik vorhersagte, beschloss das Task-Komitee uns heute bereits um 13:00Uhr auf die 83km lange Reise zu schicken.
Bei perfekten Startbedingungen waren Alex und Eli gleich in der Luft und flogen Richtung Norden voraus, wo sie sich für den Start positionierten. Je früher man dort eintraf umso besser, denn es ging anfangs nur sehr zäh nach oben. Die anderen konnten aber in letzter Minute doch noch Höhe machen und so ging es pünktlich im Vollgas los.
Obwohl es zu Beginn so zaghaft ging entschloss sich der Pulk direkt nach dem ersten Wendepunkt ins Flache hinaus zu fliegen. Aufgeteilt in zwei Pulks konnte so auch gleich der Anschluss gefunden werden und es ging die nächsten 25km direkt nach Süden. Nach dem “Antennenhügel” entschloss sich 99% des Feldes dazu, einen Linksbogen zu fliegen. Dies gab Eli die Möglichkeit nach einem ungewollten Höhenverlust doch wieder einigermaßen aufzuschließen da sie die direkte Linie wählte.
Von der Boje im Süden ging es dann mit 10-15km/h Gegenwind zur End-Of-Speed. Also optimale Voraussetzungen für einen 20km langen Endanflug ohne Kreis 😉 Tiefer und tiefer ging es auf die letzten Meter zur End-Of-Speed. Honorin Hamard konnte sich wieder einmal nach vorne “batzn” und fand dann 50m über Grund auch noch den rettenden Bart um das Goal doch noch zu erreichen. Auch der Rest des Feldes kam noch einmal ordentlich ins Schwitzen – dennoch schafften es erneut fast alle ins Goal. So auch wieder alle Österreicher.
Mittlerweile hat es sich als de facto Standard herausgestellt, dass man den Sicherheitsradius ums Goal an dem die Zeitnehmung stattfinden, im Vollgas ohne viel Reserve ansteuert. Also ein Pokerspiel – denn wer nachdem die Uhr stoppt keine Thermik mehr findet um ins Goal zu fliegen, hat auch nichts von den Zeitpunkten.
Mal sehen ob es die nächsten Tage für die Tiefflieger auch so glücklich läuft – heute hat es leider bereits zwei der Top Franzosen an der Zeitnehmung gefressen (Wirtz, Casaux). So wies aussieht ist der neue Flugstil “Gas Gas Gas” und Absaufen gibt es so gut wie auch nicht mehr.
Eli konnte ihren 2. Platz in der Damengesamtwertung heute halten und auch für die Jungs sieht es Overall ganz gut aus:
Heli 16.
Simon 32.
Alex 35.
Rudi 71.
Ergebnisse unter http://pgworlds2019.mk/live/results/

(Text: Eli, Foto: Eli)

Ein Link zum stöbern….mit vielen Videos und Beiträgen anderer Nationen.

https://m.facebook.com/worldspg2019/

 Task 2

89 km Durchgang

Bereits beim Teamleaderbriefing prognostizierte der Veranstalter schwierige Startverhältnisse. Das Startprozedere war heute ein ziemliches Chaos: Seitenwind, Rückenwind und gar kein Wind verhinderte viele Piloten daran, sicher zu starten. Die Warteschlange am “Gate” wurde immer länger und länger. Alex, Eli und Heli waren rechtzeitig vor dem Startgate und konnten bei einer kurzen Aufwindphase zügig starten. Simon und Rudi wurden von unserem Teamleader Richi auf den höher gelegenen, eher westlich ausgerichteten Startplatz kutschiert, wo perfekte Startbedingungen herrschten – zumindest bei Rudi und Simon. Kurze Zeit später herrschten wieder wechselnde Windverhältnisse.

Heli, Rudi und Simon und Eli waren den ganzen Durchgang im Spitzenfeld vertreten. Leider musste unser Helmut, der etwas zu risikofreudig in den Endanflug ging, nochmals Höhe tanken, während Rudi und Simon über ihn drüber ins Ziel flogen. Alex verlor schon ziemlich am Anfang des Rennens den Anschluss und flog laut eigenen Angaben von einer schlechten Thermik in die Nächste. Jedenfalls haben wir hier noch viele schöne Tage, um gut zu punkten. Wir sind immer noch vom heutigen Flug fasziniert, denn eine Wolkenbasis von über 3500 m ist hier in Mazedonien recht beindruckend. 2500m über dem Flachland zu fliegen ist einfach nur geil!

Simon 14.

Rudi 32.

Helei 46.

Eli 52.

Alex 53.

Simon Arnold nach der Landung

 Task 1

Um 13:30Uhr öffnete heute die SSS für die 81km lange Dreiecks-Aufgabe. Der erste Schenkel führte uns nach Norden entlang der Hügelketten. Bereits vor dem Start konnten wir auf über 2500m aufdrehen – wenn auch nur weiter innerhalb der Berge. Rolle auf Rolle ging es also bis in die nächste Thermik die uns wieder mit bis zu 5m/s nach oben schoss. Im Pulk hieß es dabei schon gut aufzupassen um nicht in eine Kollision verwickelt zu werden. Nach der nördlichen Wende bewegte sich der Pulk – ca. 100 Piloten – hinaus ins Flachland. Aufteilen – Vollgas – Warten bis jemand eine Thermik findet – alle darauf zu – Eindrehen. Dieses Spiel ging mehr oder weniger bis ins Ziel immer gleich weiter. Wer die ESS besonders motiviert erreichte musste allerdings noch einmal umdrehen. Denn wer nicht noch mal Höhe machen konnte lief Gefahr zu kurz zu landen. So erging es heute aber beinahe niemandem. Insgesamt erreichten heute 138 Piloten das Goal – darunter alle Österreicher (Heli 22., Alex 39., Simon 66., Eli 89. und Rudi 114.) wobei das Feld mehr als dicht gedrängt ist (bis zum 108. Platz über 900 Punkte für den Task). Die ersten 50 Piloten waren innerhalb der ersten Minute im Goal, die ersten 80 innerhalb von 3 Minuten.
 
Detail am Rande: Leider darf der Triple Seven Hochleister Gambit nicht an der WM teilnehmen. Genauere Infos dazu von der Triple Seven Seite findet ihr unter
https://www.facebook.com/TripleSevenParagliders/?__tn__=%2Cd%2CP-R&eid=ARBUvwvO-wMpERBuGPNOTIELx-8nAJR_JWmr35Jm48tj1VDkQ050roHvRC52UFrIKckzDF00p2IR3nzJ
 
(Text: Eli, Fotos: Eli/Eva (=Eli Mama)

Tag 1

Ab heute geht´s richtig los-drückt dem Team Österreich fest die Daumen! Das Livetracking kann ab dem frühen Nachmittag verfolgt werden.

http://www.pgworlds2019.mk/

Trainingstask

Mit dem ersten Trainingstask startete unser Nationalteam heute in die Weltmeisterschaft. 62km Task, mit der Option auf Ridgefliegen oder auch reines Flachland standen am Programm. Bereits am Start konnte man sich entscheiden, ob man die Linie weiter im flachen oder doch lieber an der Hügelkette wählte. Alex, Heli, Eli und David (er begleitete uns ebenfalls) zogen im Flachland voraus, Simon, Rudi und Andi wählten die Route entlang der Hügel. Vor der zweiten Wende holten die Hügelflieger dann langsam auf die Flachlandpiloten auf und gemeinsam mit 100 anderen ging es nach Nordosten in Richtung Prilep. Von Stadt zu Stadt hangelten wir uns in der Thermik weiter (je höher desto schneller). Trotz super Steigwerten musste am letzten Schenkel auch noch mal zwischengedreht werden da zwischen den Bärten starkes Sinken auf uns wartete.
Heli erreichte als erster Österreicher bereits als 10. die ESS, dicht gefolgt von Simon (14. ESS) und Alex (19. ESS). Eli folgte 14 Minuten später ebenfalls. Rudi war im Endanflug leider etwas zu risikofreudig.
So kann es weitergehen 😉
Wer uns verfolgen möchte findet unter
 
 
sowohl Livetrack und Ergebnisse als auch Fotos/Videos und Kommentare zu den einzelnen Tasks.
 
(Text: Eli, Fotos: Heli/Andi)

Nationalteam Österreich WM 2019

Alexander Schalber

Pilot seit 1988
Nationalteameinberufungen: 19
Schirm: Ozone Enzo 3
Sponsoren: Flugschule Salzburg


Heli Eichholzer

Pilot seit 1995
Nationalteameinberufungen: 14
Schirm: Ozone Enzo 3
Sponsoren: Kuchler Blockhaus, Summermobil, Kamintechnik Ziller, Dynafit


Rudi Niedermühlbichler

Pilot seit 1998
Nationalteameinberufungen: 1
Schirm: Ozone Zeno
Sponsoren: Flywear


Simon Arnold

Pilot seit 2009
Nationalteameinberufungen: 3
Schirm: Flow Spectra
Sponsoren: Flywear


Elisabeth Egger

Pilot seit 2011
Nationalteameinberufungen: 2
Schirm: UP Guru


Richard Edlinger (Teamchef)

Pilot seit 1991
Nationalteameinberufungen: 8
Schirm: Ozone Zeolite
Sponsoren: paraclinic.at